Habt Ihr denn keine Hoffnung?

Aktuell: Die halbstündige Radiosendung über unsere Reise wird am 30. April um 8.30 Uhr auf WDR 3 und um 13.30 Uhr auf WDR 5 gesendet. Wer sie verpasst, wird auf dieser Seite nach der Sendung einen Link zur Hördatei finden.

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Fatima, Nooshine und ihre Mutter, die "Blume" heißt. (Das Tragen eines Kopftuchs ist für Frauen im Iran übrigens gesetzlich vorgeschrieben).
Fatima, Nooshin und ihre Mutter, die „Blume“ heißt. (Das Tragen eines Kopftuchs ist für Frauen im Iran übrigens gesetzlich vorgeschrieben, auch für Touristinnen).

Innerhalb von fünf Tagen sind wir aus der Kälte des Winters in den Hochsommer gefahren. Der Winter hat uns auch noch lange im Iran begleitet, weil wir die ganze Zeit durch das Zagrosgebirge gefahren sind und auf diesem Weg eigentlich nie tiefer als 1300 Meter gekommen sind. In den letzten Tagen haben wir gegen starken Sturm gekämpft, der uns sogar einige Male vom Rad warf. Wir sind gut in Isfahan angekommen und genießen jetzt die warmen Temperaturen, am Tag rund 30 Grad, in der Nacht um die 25 Grad. Ein kleiner Schock ist dieser Wechsel schon und wir merken erst richtig, dass wir auch lange gefroren haben.

Sturm bremste unser Vorankommen und Schnee hat uns auch noch länger begleitet, als wir es uns wünschten.
Sturm bremste unser Vorankommen und Schnee hat uns auch noch länger begleitet, als wir es uns wünschten.

Die größere Anpassungsleistung, die von uns verlangt wurde, traf uns allerdings, als wir uns für einen Vormittag einer deutschen Reisegruppe anschlossen. Eine gute Freundin hatte uns hier in Isfahan den Kontakt zu einem deutschsprachigen Reiseführer vermittelt, der uns kurzerhand einlud seine Reisegruppe zu begleiten, um die beeindruckenden Moscheen Isfahans zu besuchen. Schon nach einer halben Stunde war uns klar: das würden wir nicht lange aushalten. Alles ereignete sich sehr sehr langsam, die Gruppe bewegte sich langsam, verstand langsam und ohne die Anweisung des Reiseleiters lief gar nichts. Richtig schlimm zu ertragen wurde es für uns, wenn die pensionierten Lehrer im Anschluss an den Vortrag des Reiseführers anfingen monologisierende Fragen zu stellen, die natürlich keine Fragen waren, sondern ergänzend korrigierende Co-Referate zur Kunstgeschichte und zu den Safawidendynastien. Wir merkten: Wir waren Einzelkämpfer geworden, immer auf unsere eigenen Planungen gestellt, schnell reagierend, zielstrebig, oft auf Kampf in der Organisation des Alltags eingestellt und immer mit großen Schritten unterwegs. Vielleicht waren wir unterdessen auch ein wenig Banausen geworden, denn wir stellten fest: Die Safawiden interessierten uns nicht besonders.

Wir sogen den Reichtum und die Schönheit der persischen Hochkultur in uns auf, im Touristenprogramm und in den persönlichen Begegnungen.
Wir sogen den Reichtum und die Schönheit der persischen Hochkultur in uns auf, nicht nur im Touristenprogramm, sondern besonders auch in den persönlichen Begegnungen.

Aber natürlich sind wir schließlich auch deutsche Bildungsreisende, und so sah unser Plan für die nächste Woche die Besichtigung von Kulturstätten vor. Wir lassen unsere Räder und den Großteil unseres Gepäcks in Isfahan und fahren mit dem Bus zu iranischen Freunden von Freunden nach Shiraz. Dort wurden wir mit einer Gastfreundschaft aufgenommen, die sich jeder Beschreibung entzieht. Die Familie, die uns aufnimmt, residiert in einer 1200 qm-Villa mit Indoor-Swimmingpool und wir erhalten zum ersten Mal auch den Einblick in die iranische Oberschicht. Zwei Touristenguides und eine Fahrerin werden für uns angestellt, um uns vier Tage lang von morgens bis abends zu betreuen. Danach geht es jeden Abend bei der Familie in den Pool (natürlich Männer und Frauen streng getrennt) und ins Dampfbad. Abendessen gibt es nie vor 22 Uhr und die Nächte sind kurz, wenn wir die dann folgenden Stunden lange im riesigen Wohnzimmer sitzen und die Großfamilie genießen. Es ist unbeschreiblich. Zum ersten Mal haben wir den Eindruck, dass das, was uns hier geschieht, nicht aufgeschrieben werden kann, sondern an Lagerfeuerabenden irgendwann mal erzählt werden muss.

Für uns eine große Umstellung, die wir aus Zelt und Staub und Lehmziegeldörfern kamen...
Unsere Gastgeber in Shiraz: Für uns eine große Umstellung, die wir aus Zelt und Staub und Lehmziegeldörfern kamen…
Die Mutter unserer Gastgeberfamilie schreibt für uns eine Gedichtzeile auf von Hafis, dem berühmtesten iranischen Dichter: "Wenn ich reise, reise ich nicht mit den Füßen, ich reise mit dem Herzen."
Die Mutter unserer Gastgeberfamilie schreibt für uns eine Gedichtzeile von Hafis auf, dem berühmtesten iranischen Dichter: „Wenn ich reise, reise ich nicht mit den Füßen, ich reise mit dem Herzen.“

Wir besichtigen Persepolis, die Paläste mit den friedlichen Völkerprozessionen (kein Gemetzel ist abgebildet, sondern ein friedlicher Zug händchenhaltender Völkerschaaren), Pasargad, die ehemalige Hauptstadt des persischen Reiches, und viele Paradiesgärten. Und die beiden Guides, Nooshin und Fatemeh, werden unsere Freunde und die Fahrerin ist sowieso Nooshins Mutter und es fühlt sich an, als wäre alles ein großer Familienausflug. Wir rollen mindestens zweimal am Tag den Picknickteppich aus, wo es uns gefällt, sei es in einem Park, auf dem Bürgersteig neben der Stadtautobahn oder gleich auf dem staubigen Parkplatz neben dem Auto. Noch vor kurzem haben wir den Kopf geschüttelt, wo die Iraner überall anhalten und Picknick machen, jetzt sind wir schon ganz selbstverständlich ein Teil davon. Wir erfinden den Slogan: „The world is our livingroom!“

Wenn er nicht so schwer wäre, würden wir auch einen Teppich auf dem Fahrrad mitnehmen und abends als Wohnzimmer ausrollen.
Wenn er nicht so schwer wäre, würden wir auch einen Teppich auf dem Fahrrad mitnehmen und abends als Wohnzimmer ausrollen – aber wir haben ja unsere Plastikpicknickdecke aus der Provence (mit Herzen).

Die Gespräche sind tief, relevant und gleichzeitig lustig und vielleicht ist es am besten, Ihr schaut Euch die Bilder in der Galerie an, die sprechen für sich und erzählen mehr über unsere Zeit in Shiraz als jede Beschreibung. Der Abschied von Shiraz fällt uns sehr schwer. Dennoch müssen wir weiter, denn die Wüste und die Landstraße rufen uns. Morgen sind wir wieder allein mit unseren Rädern, und dann geht es in die schwere Etappe nach Mashad, 1200 Kilometer durch die Wüste Dasht e Kavir.

Tiger

Vor der Wüste wurden wir auch schon sehr fürsorglich gewarnt. Das wunderte uns nicht, denn wir erhalten immer wieder sehr rührende Vorschläge für unsere Fahrt, die zwar eine große Sorge um unser Wohl zeigen, aber auch offenbaren, dass sich hier niemand vorstellen kann, wie man längere Strecken mit dem Fahrrad überhaupt zurücklegen kann. Der durchschnittliche Iraner bewegt sich im Auto oder auf dem Motorrad durch die Welt. Gelaufen wird nur, wenn es nicht anders geht oder man abends in lauen Hainen flaniert. Fahrrad fährt hier kaum jemand, der sich auch ein anderes Gefährt leisten kann. Umso erstaunter waren wir, als wir ein ausführliches Gespräch über die Gefahren des Radfahrens in der Wüste aufgedrängt bekamen – im schwülen, überfüllten, hektisch-herrischen Gedränge der Fremdenpolizeizentrale Isfahans.

Dort verbrachten wir viereinhalb anstrengende Stunden, in denen wir fast alle der 19 Büros und Schalter teilweise mehrfach aufsuchen durften auf der kafkaesken, bürokratischen Demutstour mit dem Ziel unser Visum zu verlängern. Wir hätten wohl mit etwas weniger Aufwand weitere 30 Tage bekommen. Wir wollten aber 60 Tage, und das sah die iranische Bürokratie für uns nicht vor. Also redeten wir in Engelszungen, verdeutlichten durch Landkarten, wiesen auf das langsame Fahrrad hin, den Wind, die Berge die Wüste. Wurden zum Direktor geschickt, zum Direktor des Direktors, und fanden in einem Beamten der mittleren Ebene einen väterlichen Fürsprecher. Ihm überreichten wir unsere Dankeskarte mit unserer geplanten Route auf der Rückseite als Geschenk und erzählten unsere ganze Geschichte. Die dann folgenden zwei Stunden verbrachten wir im Schlepptau immer freundlich lächelnd, unser spärliches Farsi brockenweise einwerfend, immer bestätigend, aber im Wesentlichen fasziniert davon, dass unser väterlicher Freund nicht müde wurde unsere gesamte Geschichte seinen Kollegen und Vorgesetzten nicht weniger als sechs Mal in voller Länge zu schildern. So stolz, als sei er selbst von Deutschland hierher bis in den Hof der Fremdenpolizeizentrale mit dem Fahrrad gefahren. Er erzählte vom Zelten, von den Bergen, vom schlimmen Wind, den freundlichen Iranern, von unserer geplanten Route, erzählte, dass wir Lehrer seien und ja, wirklich, das alles mit dem Fahrrad und wir darum einfach 60 Tage Verlängerung BRÄUCHTEN. Er warnte uns auf dem Weg zu einem der vielen Vorgesetzten, deren Büros wir besuchten, auch vor den wilden Tieren der Wüste. Dabei standen wir kurz vor dem Büro des Superdirektors und die Aufregung unseres väterlichen Freundes erreichte ihren Höhepunkt. Ich fragte ihn, an welche wilden Tiere er denn denke. Er antwortete: „Tiger!“ Dann gab es eine Pause, in der er in seiner Bewegung innehielt und seine Hand kurz verharrend über der Klinke der Zimmertür des Superchefdirektors schwebte. Er besann sich und ohne den Gesichtsausdruck zu verändern fügte er hinzu: „Tiger – gibt es keine mehr“ und betrat das Büro seines Chefs. All das war für uns lehrreicher als jede Führung durch historische Sehenswürdigkeiten, denn in Abwandlung des iranischen Sprichworts „Wer Isfahan kennt, kennt die halbe Welt“ sagen wir: „Wer versucht auf der Fremdenpolizei sein Visum zu verlängern, der lernt den halben Iran kennen.“

Imke ist unter Frauen jeden Alters immer eine große Attraktion, auch weil ihr Kopftuch dank fürsorglicher Beratung unterdessen iranisch perfekt sitzt.
Imke ist unter iranischen Frauen jeden Alters immer eine große Attraktion, auch weil ihr Kopftuch dank fürsorglicher Beratung unterdessen iranisch perfekt sitzt.

Unter Blaupassmenschen

Für uns war es zwar anstrengend diese Bürokratie zu erleben, aber auch unterhaltsam und sehr aufschlussreich. Immer wenn die Vorgänge doch zu absurd wurden, konnten wir uns sagen: Wir haben ein Luxusproblemchen, und auch wenn wir die 60 Tage nicht bekommen, wir werden einen Weg finden unsere Reise fortzusetzen. Wer dies nicht sagen konnte, das waren die anderen Antragsteller, die sich um uns herum drängten: Die Menschen mit den blauen Pässen. Wir hatten rote Pässe und waren so weit entfernt von den Blaupassmenschen wie es eigentlich nur Besucher von einem anderen Stern sein können. Wir besaßen den Pass, mit dem man am meisten Länder dieser Welt bereisen durfte. Sie, die Blaupassmenschen, besaßen den Pass, mit dem man am wenigsten Länder dieser Welt bereisen durfte. Wir, EU-Bürger aus einem der reichsten Länder der Welt – sie, afghanische Flüchtlinge, deren Land seit bald 40 Jahren ununterbrochen vom Krieg zerstört wird. Wir hätten unseren Antrag an Schalter 12 stellen dürfen „Tourist Affairs“, wäre der zuständige Beamte heute erschienen (er erschien nicht). Sie, die Afghanen, mussten ihre Anträge direkt nebenan, am Schalter 13 stellen. Der Schalter 13 hatte die Aufschrift „Refugees / Lost and Found“ (Flüchtlinge / Fundsachen). Wir hatten viereinhalb Stunden Zeit, zu beobachten, wie Flüchtling um Flüchtling nach stundenlangem Schlangestehen, Kopien machen, Formulareausfüllen, Warten schließlich demütig seinen Pass entgegennahm, sich eine Ecke des mit Menschen überfüllten Stockwerks suchte und dann, alle innere Kraft zusammennehmend, seinen Pass aufschlug und vom Schicksal entgegennahm, was der Stempel für sein Leben vorsah: Noch ein weiterer erhoffter Aufschub hier im Exil oder zurück in den Krieg. Wir sahen es in den Gesichtern, mit welcher Anspannung dieser Stempel gesucht wurde. Was wir nie erkennen konnten, war, ob der Stempel die Hoffnung oder die Befürchtung bestätigte, denn immer war es nur eine große Müdigkeit, die wir glaubten in den Gesichtern lesen zu können, nachdem sie den Pass wieder zugeklappt hatten. Einzig ein junger Mann verbarg sein Gesicht minutenlang in seinen Händen, nachdem er sein Schicksal aus dem Stempel im Pass gelesen hatte. Erschöpfte Erleichterung? Verzweiflung? Wir könnten es nicht sagen.

Persepolis: die verschiedenen Völker pilgern zum König des persischen Großreiches. Uns faszinierte besonders: Viele kamen auf demselben Weg, den auch wir nahmen; die Armenier, die Nordiraner, die Turkmenen und Usbeken. Wir wissen, wie mühsam und weit der Weg wohl damals war.
Persepolis: die verschiedenen Völker pilgern zum König des persischen Großreiches. Uns faszinierte besonders: Viele kamen auf demselben Weg, den auch wir nahmen; die Armenier, die Nordiraner, die Turkmenen und Usbeken. Wir wissen, wie mühsam und weit der Weg wohl auch damals war.
Einzigartig und bewegend: die persischen König stellten ihre Großartigkeit nicht durch Schlachtensiege dar, sondern gerade in der Friedlichkeit, in der die Völker vor ihnen aufmarschieren. Auch heute halten viele Freunde allen Alters auf den Straßen Händchen - ein schönes Bild für uns.
Einzigartig und bewegend: die persischen Könige stellten ihre Großartigkeit nicht durch Schlachtensiege dar, sondern gerade in der Friedlichkeit, in der die Völker vor ihnen aufmarschieren. Dargestellt im Händchenhalten der im Relief abgebildeten Völker. Auch heute halten im Iran viele Freunde allen Alters in aller Öffentlichkeit Händchen – ein schönes Bild der hier innig gepflegten Freundschaften.

Im direkten Vergleich neben den afghanischen Flüchtlingen erschien uns unser Anliegen beschämend luxuriös. Wir freuten uns aber schließlich doch, als wir wegen fortgesetzter Abwesenheit des zuständigen Beamten schließlich auch unseren Pass wie alle Flüchtlinge am Schalter 13 „Refugees / Lost and Found“ ausgehändigt bekamen und den Stempel betrachteten, auf dem stand „extended 22. Jun 2017“. Die Freude darüber wurde uns allerdings gleich versauert durch eine Begebenheit, die bestätigte, wovon wir schon gehört hatten. Ein junger Flüchtling, ermutigt vielleicht durch die Tatsache, dass auch wir an Schalter 13 anstehen mussten und unruhig den Stempel in unserem Pass suchten, sprach uns an. Eine etwa zweiminütige freundliche Unterhaltung entsponn sich und wurde brutal beendet durch einen brüllenden Beamten, der den Afghanen darauf hinwies, dass zu viel Kontakt zu westlichen Touristen vom iranischen Staat nicht erwünscht ist. Der junge Flüchtling wurde in die andere Ecke des Saales gescheucht und machte von da an einen völlig eingeschüchterten Eindruck. Wir verstanden kurz die iranische Welt nicht mehr, die uns doch bisher so freundlich begegnet war und erinnerten uns aber dann, in den Richtlinien des Auswärtigen Amtes gelesen zu haben, dass von privaten Einladungen bei Iranern abgeraten wird, weil dies sowohl zu Schwierigkeiten für die Touristen als auch für die Iraner führen könnte.

Moschee, Garten und schöne Frauen - eine Kurzzusammenfassung.
Moscheen, Gärten und schöne Frauen – eine Kurzzusammenfassung.

Auch hier stellten wir wieder einen riesigen Unterschied fest, zwischen dem offiziellen und dem persönlichen Iran, der uns bisher begegnete. Genau dies, so empfanden wir beide, sollte das Thema dieses Berichtes werden. Denn in den letzten Wochen haben wir Dutzende ausführliche Gespräche mit jungen, gut ausgebildeten Iranerinnen und Iranern geführt. Darin kam immer der Punkt, an dem das Gespräch auch das Politische berührte. Mit großer Offenheit wurde mit uns darüber geredet, teils zu Hause, teils mitten auf der Straße. Immer wurde uns die Warnung mitgegeben, dass wir zwar darüber schreiben dürften, Namen und Bilder der Gesprächspartner aber bitte auf keinen Fall öffentlich machen dürften. Von verschiedenen Seiten erhielten wir auch den Hinweis, dass wir mit teils empfindlichen Konsequenzen für uns und unseren Blog rechnen müssten, wenn wir überhaupt über Politik schreiben würden. Dabei ist die Zeit hier gerade sehr interessant in dieser Hinsicht. Wir befinden uns nämlich genau wie in den USA zur Zeit des Wahlkampfes und der Präsidentenwahlen im Land. Der neue iranische Präsident wird am 19. Mai gewählt. Das Auswärtige Amt rät allerdings entschieden ab, in sozialen Medien oder im Internet zu aktuellen politischen Ereignissen im Iran Stellung zu nehmen. Wir können schwer einschätzen, wie sehr wir überwacht werden und ob wir nicht doch einige Nummern zu klein sind, um uns deswegen auszuweisen oder unsere Seite zu sperren. Wir haben lange diskutiert, wie wir mit diesen Bedingungen umgehen sollen. Wir haben uns entschieden. Niemand, mit dem wir über Politisches gesprochen haben, wird auf unserer Internetseite im Foto abgebildet oder mit Namen genannt.

Unser geplanter Bericht über den „offiziellen“ Iran würde an dieser Stelle eigentlich erst beginnen.

Aber Ihr werdet ihn nicht lesen können.

Nur so viel: Eine Frage stellten wir in all diesen ernsten Gesprächen, weil sie sich aus dem Kontext einfach aufdrängte. „Habt Ihr denn keine Hoffnung?“ Die Antwort war ausnahmslos kurz und machte uns traurig.

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Die Gefallenen des Iran-Irak-Krieges sind allgegenwärtig.
Die Gefallenen des Iran-Irak-Krieges sind allgegenwärtig.

 

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Abends füllen sich die Parks, die Ufer und die Flaniermeilen mit gutgelaunten Iranern – das haben wir sehr genossen.

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"Bundesliga" ist ein Wort, das jeder Iraner versteht.
„Bundesliga“ ist ein Wort, das jeder Iraner versteht. Auf den Dörfern, wo nie ein Tourist vorbeikommt, sind wir die Attraktion des Jahres.

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Der Imam-Platz in Isfahan.
Der Imam-Platz in Isfahan.

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Wir waren zur Rosenblüte in Shiraz!
Wir waren zur Rosenblüte in Shiraz!

„Thank you for visiting my country!“

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Beim roten Halbmond

Vom armenischen Grenzort Agarak aus fahren wir an Stacheldraht vorbei, überqueren den Fluss und werden von einer großen wehenden iranischen Fahne begrüßt. Die Einreise verläuft problemlos und schnell: unsere Visa werden kurz angeschaut, die Fahrradtaschen durchleuchtet, eine kleine Stichprobe bei der harmlosesten aller Taschen, meiner Kleidertasche, gemacht, und schon sind wir im Iran! Alle Aufregung umsonst, alles völlig unspektakulär. Statt umständlicher Grenzkontrollen hören wir von allen Seiten: „Welcome to Iran!“

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Unsere Iranfahne, die wir zusammen mit der deutschen Fahne immer auch als Abstandhalter am Rad tragen, löst im Iran Begeisterungsstürme aus.

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In den schrecklichen Bergen

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In den schrecklichen Bergen

Als im 8. Jahrhundert vor Christus König Rusa I., von der heutigen Osttürkei kommend, auf der Suche war, welche Siedlungen er noch erobern und unterwerfen könne, begab er sich in die Gegend um den Sevansee. Dort hatte schon sein Vorgänger einigen Erfolg mit Unterwerfungen gehabt, dann aber die Lust daran im rauen Klima wieder verloren. Jetzt, mit neuem Elan, eroberte Rusa I. südlich und östlich des Sees. Von seinen Bemühungen ist nicht viel erhalten und noch weniger interessiert es hier auf den Dörfern irgendwen, wer sich schon vor rund 3000 Jahren hier abmühte. Hätte nicht Rusa I. eine Inschrift an einen Felsen anbringen lassen, in der er seine Eroberungen rühmte, wäre er wohl komplett vergessen. Hätten wir diese Inschrift früher gelesen, wären wir gewarnt gewesen, denn sie beginnt mit den Worten: „Auf der anderen Seite des Sees, in den schrecklichen Bergen…“

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